<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Frankfurt on DE</title><link>https://planerinnen-bs.de/tags/frankfurt/</link><description>Recent content in Frankfurt on DE</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Thu, 01 Mar 2018 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://planerinnen-bs.de/tags/frankfurt/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Frankfurt</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2018/frankfurt/</link><pubDate>Thu, 01 Mar 2018 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2018/frankfurt/</guid><description>&lt;h2 id="frau-architekt-jil-sander-und-jean-michel-basquiat"&gt;„Frau Architekt“, Jil Sander und Jean-Michel Basquiat&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Es bräuchte so etwas wie die „Guerilla Girls“ der Architektur, um auf einen Missstand hinzuweisen: die extrem niedrige Quote von Frauen im Architekturberuf, der es gelingt, ernsthaft wahrgenommen zu werden. Während die US-Aktivistinnen seit über 30 Jahren mit ihren Statistiken und Plakaten polemisieren, dass Frauen offensichtlich nackt sein müssen, um ins (Metropolitan) Museum zu kommen (Originalton: „Less than 5% of the artists in the Modern Art Sections are women, while 85% of the nudes are female“), gilt Architektinnen hierzulande sporadisches Forschungsinteresse oder eine Ausstellung zu ihrer über 100-jährigen Präsenz im Beruf. „Frau Architekt“: unter diesen Titel porträtierte das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt 22 deutsche Architektinnen – für die Planerinnen Braunschweig willkommener Anlass für eine Tagesexkursion an den Main.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>