<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Planerinnen Braunschweig on DE</title><link>https://planerinnen-bs.de/</link><description>Recent content in Planerinnen Braunschweig on DE</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Sun, 28 Jun 2026 14:36:16 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://planerinnen-bs.de/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Rennelberg</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2026/gefaengnis_bs/</link><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 14:36:16 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2026/gefaengnis_bs/</guid><description>&lt;h2 id="die-planerinnen-im-festivalzentrum-der-theaterformen"&gt;Die Planerinnen im Festivalzentrum der Theaterformen&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Auf 40 Grad stiegen die Temperaturen am letzten Wochenende im Juni. Dennoch ließen es sich einige Planerinnen nicht nehmen, am Sonntagnachmittag die ehemalige Justizvollzugsanstalt Rennelberg zu besichtigen. Es war der finale Tag des Festivals Theaterformen, das alle zwei Jahre, alternierend mit der der Landeshauptstadt Hannover, zum Spielzeitende am Staatstheater Braunschweig internationale, experimentelle und interdisziplinäre Stücke einlädt. Mitunter werden als Festivalzentrum und Aufführungsstätten besondere Orte gewählt, abseits der festen Theaterhäuser. So mutierte 2021 in Hannover die Raschplatzhochstraße für elf Tage zum autofreien Stadtlabor, 2026 war es dann die ehemalige JVA Rennelberg, die unter dem Motto NO PRISON erstmals für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Die historischen Gefängnisarchitekturen bildeten den Möglichkeitsraum, in dem internationale Künstler:innen ihre Perspektiven auf Ungerechtigkeit und staatliche Gewalt zeigten. Der Ort der Vereinzelung und des Ausschlusses verwandelte sich in einen Raum der Begegnung, in dem Gemeinschaft und Kunst erfahrbar wurden, so die Veranstalter:innen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>WOB Empowerment</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2023/wob_empowerment/</link><pubDate>Sun, 05 Feb 2023 14:36:16 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2023/wob_empowerment/</guid><description>&lt;h2 id="besuch-der-ausstellung-empowerment-im-kunstmuseum-wolfsburg"&gt;Besuch der Ausstellung &lt;em&gt;Empowerment&lt;/em&gt; im Kunstmuseum Wolfsburg&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Das Jahr 2023 beginnt für die Planerinnen Braunschweig mit der Ausstellung &lt;em&gt;Empowerment&lt;/em&gt; – zu sehen vom 10.09.2022 bis 08.01.2023 im Kunstmuseum Wolfsburg. Am 05.Januar geben uns 100 künstlerische Positionen aus 50 Ländern aller Kontinente auf 2.000 m² Fläche einen Überblick über feministische Kunst seit der Jahrtausendwende. Es ist eine Auseinandersetzung mit der weltweiten Kunstproduktion im Dienste der Frauenrechte. Eine starke, machtvolle Ausstellung, die das emanzipatorische Verständnis verschiedenster Regionen der Welt in unterschiedlichsten Problemlagen wiederspiegelt… an einem einzigen Nachmittag eigentlich nicht vollständig zu fassen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Frauenstadtspaziergang</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2021/frauenspaziergang_innenstadtdialog/</link><pubDate>Tue, 06 Dec 2022 14:36:16 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2021/frauenspaziergang_innenstadtdialog/</guid><description>&lt;h2 id="frauenstadtspaziergang-innenstadtdialog-in-braunschweig-am-06122021"&gt;Frauenstadtspaziergang Innenstadtdialog in Braunschweig am 06.12.2021&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Dass die Städte sich in einem ständigen Wandel befinden, ist bekannt. Auch, dass die Kommunen sich immer wieder neue Strategien zur „Anpassung“ der Innenstädte an gesellschaftliche Veränderungen überlegen müssen. Neu ist, dass die Corona-Krise in verstärktem Maße und mit rasanter Geschwindigkeit zu einem Struktur-wandel auch in der Braunschweiger Innenstadt geführt hat. Onlineshopping, Digitalisierung und Homeoffice sind starke Einflussfaktoren auf die Innenstädte, die nicht erst seit der Corona-Pandemie wirken.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Exkursion Quedlinburg</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2021/exkursion_quedlinburg/</link><pubDate>Fri, 03 Dec 2021 14:36:16 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2021/exkursion_quedlinburg/</guid><description>&lt;h2 id="exkursion-nach-quedlinburg-mit-besuch-der-feininger-galerie-am-031221"&gt;Exkursion nach Quedlinburg mit Besuch der Feininger-Galerie am 03.12.21&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Mit dem Pkw liegt die Fachwerkstadt am nordöstlichen Harzrand nur eine Autostunde von Braunschweig entfernt, doch die Planerinnen entscheiden sich für eine Anreise mit der Bahn. Die zweistündige Bahnfahrt über zwei Umsteigebahnhöfe, bei winterlichen Temperaturen und im Coronafeeling ist – als „Jahresabschlussvergnügen“ - daher eine der besonderen Art.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Ziel zum Jahresende ist der Besuch der Ausstellung Becoming Feininger, die in der Quedlinburger Feininger-Galerie zum 150. Geburtstag von Lyonel Feininger gezeigt wird. Entlang von 140 Werken kann das gesamte Schaffen des Künstlers chronologisch nachvollzogen werden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Bauhaus</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2019/bauhaus/</link><pubDate>Sat, 05 Oct 2019 14:36:16 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2019/bauhaus/</guid><description>&lt;h2 id="5-oktober-2019-ortstermin-dessau"&gt;5. Oktober 2019: Ortstermin Dessau&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Im September wurde in Dessau der zweite Museumsneubau eröffnet, der sich zum hundertjährigen Gründungsjubiläum der deutschen Vorzeigeinstitution Bauhaus widmet. Gegründet 1919 in Weimar – dort wurde im April das erste Bauhaus Museum übergeben – konnte die wegweisende Kunstschule von 1925 bis 1932 in der seinerzeit fortschrittlichen Industriestadt Dessau ihre größte Wirkung entfalten, wenngleich neuerlich politisch angefeindet. Hier sind seine ikonischen Bauten wie das Lehrgebäude und die Meisterhäuser lokalisiert oder auch die Demonstrativsiedlung in Törten. In Berlin, am letzten und 1933 dann selbst aufgelösten Bauhaus-Standort, muss man noch warten: Dort sollen das generalsanierte Bauhaus-Archiv und ein Erweiterungsbau 2022 der Öffentlichkeit übergeben werden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ringgleis</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2018/radtour_ringgleis/</link><pubDate>Wed, 08 Aug 2018 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2018/radtour_ringgleis/</guid><description>&lt;h2 id="radtour-auf-dem-braunschweiger-ringgleis"&gt;Radtour auf dem Braunschweiger Ringgleis&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Am 08. August 2018 erobern wir mit dem Rad das Braunschweiger Ringgleis. Zwar sind Teile des Weges auf der ehemaligen Ringgleistrasse - vor allem im Westen der Stadt - schon lange befahrbar. Doch jüngst erhielt die Radstrecke entlang aufgelassener Bahnanlagen wieder einen neuen Abschnitt - Anlass für uns, die Strecke zwischen Spargelstraße im Norden und Kennelbad im Süden abzufahren und neue Orte zu entdecken. Denn nicht nur der Ringgleisweg &amp;ldquo;wächst&amp;rdquo;, sondern auch angrenzende private und öffentliche Räume definieren sich neu, öffnen sich dem Freizeitweg. Die Perspektive - der Ringgleisschluss um die gesamte Stadt - fasziniert und motiviert &amp;hellip;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Frankfurt</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2018/frankfurt/</link><pubDate>Thu, 01 Mar 2018 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2018/frankfurt/</guid><description>&lt;h2 id="frau-architekt-jil-sander-und-jean-michel-basquiat"&gt;„Frau Architekt“, Jil Sander und Jean-Michel Basquiat&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Es bräuchte so etwas wie die „Guerilla Girls“ der Architektur, um auf einen Missstand hinzuweisen: die extrem niedrige Quote von Frauen im Architekturberuf, der es gelingt, ernsthaft wahrgenommen zu werden. Während die US-Aktivistinnen seit über 30 Jahren mit ihren Statistiken und Plakaten polemisieren, dass Frauen offensichtlich nackt sein müssen, um ins (Metropolitan) Museum zu kommen (Originalton: „Less than 5% of the artists in the Modern Art Sections are women, while 85% of the nudes are female“), gilt Architektinnen hierzulande sporadisches Forschungsinteresse oder eine Ausstellung zu ihrer über 100-jährigen Präsenz im Beruf. „Frau Architekt“: unter diesen Titel porträtierte das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt 22 deutsche Architektinnen – für die Planerinnen Braunschweig willkommener Anlass für eine Tagesexkursion an den Main.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Exkursion dOKUMENTA 14</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2017/dokumenta14/</link><pubDate>Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2017/dokumenta14/</guid><description>&lt;p&gt;Fast schon Pflichtprogramm der Planerinnen: wenn documenta ist- dann geht es nach Kassel.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es ist jedes Mal ein sehr ambitioniertes Unterfangen, die Höhepunkte dieser weltweit bedeutenden Dokumentation zeitgenössischer Kunst an einem Tag zu erkunden, zumal die Präsentationsorte und Kunstwerke über die ganze Stadt verteilt sind.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wir nahmen die Herausforderung am 19.Juli 2017 an, dem wohl heißesten Tag des Jahres.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Startpunkt unseres Rundgangs durch die, 2017 von Adam Szymczyk kuratierten Ausstellung mit dem Leitmotto „Lernen von Athen“ war der Friedrichsplatz. Hier empfing uns mit dem „Parthenon der Bücher“ der argentinischen Künstlerin Marta Minujin gleich die Hauptattraktion dieser documenta. Der Tempelbau zu Kassel war unübersehbar. In seinen Abmessungen (70m lang, 30m breit und 20m hoch), dem antiken Parthenon-Tempel in Athen nachempfunden und symbolhaft bestückt mit zahllosen Büchern, die irgendwo auf der Welt verboten waren oder sind.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Exkursion Wittenberg + Dessau</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2016/exkursion_wittenberg_dessau/</link><pubDate>Sat, 27 Aug 2016 14:36:16 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2016/exkursion_wittenberg_dessau/</guid><description>&lt;h2 id="exkursion-wittenberg--dessau-26-27082016"&gt;Exkursion Wittenberg + Dessau (26.-27.08.2016)&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Fachexkursion Planerinnen Braunschweig in Lutherstadt Wittenberg, Besichtigung UBA in Dessau-Roßlau, Stadtrundgang autofreie Stadt Piesteritz, Stadtrundgang Wittenberg Cranachhöfe, Schlosskirche, Stadtkirche, gemütlicher Ausklang am Elbufer&lt;/p&gt;&#10;&lt;h3 id="die-werkssiedlung-wittenberg-piesteritz-entwurf-und-sanierung-als-gebautes-lehrbuch"&gt;Die Werkssiedlung Wittenberg-Piesteritz Entwurf und Sanierung als gebautes Lehrbuch&lt;/h3&gt;&#10;&lt;p&gt;Wenn man die Lutherstadt Wittenberg besucht, lohnt sich auf jeden Fall ein Abstecher zur Siedlung Piesteritz an der Straße nach Dessau:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Im 1. Weltkrieg bauten die „Bayrischen Stickstoffwerke“ die „Reichs-Stickstoff-Werke“in Piesteritz, um hier trotz einer englischen Blockade Dünger und Sprengstoff herzustellen. Für die rund 2000 aus Bayern stammenden Beschäftigten errichtete der Staat direkt neben dem Chemiebetrieb eine Werkssiedlung.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Exkursionen</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2004/exkursionen/</link><pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2004/exkursionen/</guid><description>&lt;h2 id="phaeno-wolfsburg"&gt;Phaeno, Wolfsburg&lt;/h2&gt;&#10;&lt;style&gt;&#10; .image-gallery {&#10; list-style: none;&#10; padding: 0;&#10; margin: 1.5rem 0;&#10; display: flex;&#10; flex-wrap: wrap;&#10; gap: 20px;&#10; width: 100%;&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li {&#10; margin: 0;&#10; padding: 0;&#10; flex: 1 1 100%;&#10; max-width: 100%;&#10;&#10; display: flex;&#10; flex-direction: column;&#10; }&#10;&#10; @media (min-width: 600px) {&#10; .image-gallery li {&#10; flex: 1 1 calc(33.333% - 20px);&#10; max-width: calc(50% - 10px);&#10; }&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li a {&#10; text-align: center;&#10; 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Die Stadt ist nicht unsichtbar. Und doch kann man sie nicht recht sehen, sie ist als Ganzes zu groß für unsere Wahrnehmung. Meist bewegen wir uns zielgerichtet und beschleunigt in der Stadt, wollen von Punkt A nach Punkt B. Wir sind mehr am Erreichen eines Ziels interessiert als an dem Weg dorthin. Selten gehen wir in unserer Stadt spazieren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Exkursion dOKUMENTA 13</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2012/dokumenta13/</link><pubDate>Fri, 20 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2012/dokumenta13/</guid><description>&lt;h2 id="planerinnen-besuchten-die-documenta-13"&gt;Planerinnen besuchten die dOCUMENTA (13)&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Am Freitag, dem 20. Juli 2012 startete eine kleine Gruppe der Planerinnen per Bahn zur d(13). Dieses größte Weltkunst-Ereignis des Jahres sorgte schon in der Vorberichterstattung für Spekulationen und Verunsicherungen, denn die künstlerische Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev (kurz: CCB) wollte nichts weniger, als den menschlichen (und auch männlichen) Allmachtsphantasien bildnerische Artefakte, beispielsweise aus der Natur, gleichwertig entgegensetzen ebenso wie Produkte kognitiver Kreativität jenseits eines engen Kunstbegriffes. Ihre vage Zielsetzung beschrieb CCB als Deanthropoisierung. Hinzu kam ihr feministischer Ansatz als no-concept-concept, da Frauen eher Momente des Zögerns und Zweifelns schaffen würden, als an klaren Thesen und Entwürfen interessiert zu sein. Und ökologisch sollte das Ganze auch noch geraten: der Grüne Punkt förderte den Bau (und die anschließende Umsetzung) von 24 kleinen Holzhäusern in der Karlsaue, die einzelne Künstler oder Gruppen präsentieren. Ein, auch räumlich, schier ausuferndes Unterfangen erwartete also die Planerinnen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Jährliche Radtouren</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2011/jaehrliche_radtouren/</link><pubDate>Tue, 21 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2011/jaehrliche_radtouren/</guid><description>&lt;h2 id="radtour-nach-salzgitter-2011"&gt;Radtour nach Salzgitter (2011)&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Die diesjährige Radtour der Planerinnen führte am 21. Juni 2011 nach Salzgitter.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Start war um 16:30 Uhr am Hauptbahnhof Braunschweig.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Die Tour führt über SZ-Thiede nach SZ-Drütte, kurze Rast in SZ-Watenstedt und wohltuende Pause vor dem Schloss Salder.&lt;/p&gt;&#10;&lt;style&gt;&#10; .image-gallery {&#10; list-style: none;&#10; padding: 0;&#10; margin: 1.5rem 0;&#10; display: flex;&#10; flex-wrap: wrap;&#10; gap: 20px;&#10; width: 100%;&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li {&#10; margin: 0;&#10; padding: 0;&#10; flex: 1 1 100%;&#10; max-width: 100%;&#10;&#10; display: flex;&#10; flex-direction: column;&#10; }&#10;&#10; @media (min-width: 600px) {&#10; .image-gallery li {&#10; flex: 1 1 calc(33.333% - 20px);&#10; max-width: calc(50% - 10px);&#10; }&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li a {&#10; text-align: center;&#10; text-decoration: none !important;&#10; color: #777;&#10;&#10; display: flex;&#10; flex-direction: column;&#10; justify-content: space-between;&#10; height: 100%;&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li a .img-wrapper {&#10; 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/&gt;&#10; &lt;/div&gt; &#10; &lt;/a&gt;&#10; &lt;/li&gt;&#10;&lt;/ul&gt;&#10;&lt;h2 id="radtour-nach-königslutter-am-elm"&gt;Radtour nach Königslutter am Elm&lt;/h2&gt;&#10;&lt;style&gt;&#10; .image-gallery {&#10; list-style: none;&#10; padding: 0;&#10; margin: 1.5rem 0;&#10; display: flex;&#10; flex-wrap: wrap;&#10; gap: 20px;&#10; width: 100%;&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li {&#10; margin: 0;&#10; padding: 0;&#10; flex: 1 1 100%;&#10; max-width: 100%;&#10;&#10; display: flex;&#10; flex-direction: column;&#10; }&#10;&#10; @media (min-width: 600px) {&#10; .image-gallery li {&#10; flex: 1 1 calc(33.333% - 20px);&#10; max-width: calc(50% - 10px);&#10; }&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li a {&#10; text-align: center;&#10; text-decoration: none !important;&#10; color: #777;&#10;&#10; display: flex;&#10; flex-direction: column;&#10; justify-content: space-between;&#10; height: 100%;&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li a .img-wrapper {&#10; flex: 1;&#10; display: flex;&#10; align-items: center;&#10; 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Die Zunahme urbaner Population ist unaufhaltsam, weltweit lebt über ein Drittel der Menschheit in Städten. Tendenz steigend.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wir diskutieren seit Jahren unterschiedliche Aspekte des Lebens in der Stadt, die &amp;ldquo;Freiräume&amp;rdquo; jenseits der Individualisierung und Kommerzialisierung unserer Realität aufzeigen könnten.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wie aber sehen eigentlich die Künsterlinnen in ihrem Werk die Wirklichkeit, die sich in Stadt und Land, im öffentlichen Raum, an jedem Tag und ganz gewöhnlich um uns herum auftut?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>10jähriges Jubiläum</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2008/10jaehriges_jubilaeum/</link><pubDate>Wed, 01 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2008/10jaehriges_jubilaeum/</guid><description>&lt;h2 id="10jähriges-jubiläum---10-jahre-planerinnen-braunschweig-oktober-2008"&gt;10jähriges Jubiläum - 10 Jahre Planerinnen Braunschweig (Oktober 2008)&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Verehrte Damen, geehrter Herr, liebe Kolleginnen und Freundinnen,&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;lassen Sie uns den Abend mit einem kurzen Rückblick in das ausgehende 20. Jahrhundert, genau gesagt in das Jahr 1998, beginnen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Aber zunächst muss ich Ihnen sagen, dass wir uns sehr freuen, dass Sie/Ihr unserer Einladung an diesem dunklen Oktobernachmittag in diese schönen Räume des BDA - Bund deutscher Architekten - gefolgt sind und begrüße alle ganz herzlich.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Häuser für Brad Pitt</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2006/haeuser_fuer_brad_pitt/</link><pubDate>Sat, 26 Aug 2006 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2006/haeuser_fuer_brad_pitt/</guid><description>&lt;p&gt;Rund 75 Architekturfakultäten und Studiengänge gibt es derzeit in Deutschland, der Zugang zum universitären Studium wird schon lange nicht mehr über den numerus clausus reglementiert. Ein Konkurrenzdenken unter den Architekturschulen hat sich folglich breit gemacht, jede buhlt um die pfiffigsten Studierenden. Jahres-ausstellungen, Periodika oder flottgemachte Websites eines Fachbereichs scheinen nun offensichtlich nicht mehr auszureichen, um schwankende Studien-willige von der Attraktivität einer Ausbildungsstätte zu überzeugen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Eine Leistungsschau besonderer Art hat sich daher der Studiengang Architektur der TU Braunschweig vorgenommen. Weniger die Studieninhalte oder die Lehrenden stehen im Blickpunkt als viel mehr das, was ein Absolvent nach Verlassen der Institution mit dem Erlernten erreichen kann. Ein Kaleidoskop beruflicher Stationen und schillernder Biografien von über 250 Ehemaligen wird eingefangen, in einer raumgreifenden und interaktiven Medieninstallation als weltumspannendes Netzwerk interpretiert. Neben Trendsettern der Architekturszene und ihren prominenten Bauten, allen voran die Protagonisten von Graft mit drei Häusern für Brad Pitt, bleiben aber auch regionale Granden und Grenzgänger in andere Disziplinen nicht unerwähnt. Das Spektrum hierbei reicht von Fotografen über Bühnenbildner und die schreibende Zunft bis hin zu einem Bestsellerautor. Die virtuelle Präsenz in der Netzwerkdatenbank wird ergänzt durch ein &amp;lsquo;Informationsdickicht&amp;rsquo; aus schmalen bedruckten Bannern, die in konventioneller Ausstellungsmanier Themen, Projekte und Bauten Braunschweiger Absolventen dokumentieren. Auch hier beteiligen sich über 200 Personen und Büros.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Vortrag Equalityplan</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2005/vortrag_equalityplan/</link><pubDate>Fri, 08 Jul 2005 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2005/vortrag_equalityplan/</guid><description>&lt;h2 id="vortrag-an-der-tu-braunschweig---alles-gender"&gt;Vortrag an der TU Braunschweig - Alles gender?&lt;/h2&gt;&#10;&lt;blockquote&gt;&#10;&lt;p&gt;Gender bezeichnet die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechtsrollen von Frauen und Männern. Diese sind - anders als das biologische Geschlecht - erlernt und damit auch veränderbar.&lt;/p&gt;&#10;&lt;/blockquote&gt;&#10;&lt;blockquote&gt;&#10;&lt;p&gt;Mainstreaming meint, dass eine bestimmte inhaltliche Vorgabe, die bisher nicht das Handeln bestimmt hat, nun zu einem wichtigen Bestandteil bei allen Vorhaben gemacht wird.&lt;/p&gt;&#10;&lt;/blockquote&gt;&#10;&lt;blockquote&gt;&#10;&lt;p&gt;Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt. Durch die Ausrichtung an den Lebensrealitäten beider Geschlechter wird die Wirksamkeit der Maßnahmen und Vorhaben erhöht, da sie pass- und zielgenauer werden.'&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die interaktive Baulücke - Wettbewerb zur Kulturhauptstadtbewerbung 2010</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2004/interaktive_bauluecke/</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2004 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2004/interaktive_bauluecke/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wohn(t)räume&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;bearbeitet von:&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wibke Ihlenburg-Dreessen, Doris Noll, Bettina Brosowsky, Christine Schütz&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;ausgewählt zur Teilnahme an dem Internationalen Ideenworkshop &amp;ldquo;Präsenz der Zeit&amp;rdquo; vom 08.-11. März 2004.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Braunschweiger Baulücken in der Innenstadt werden für den Zeitraum der Kulturhauptstadt mit einer flüchtigen räumlichen Füllung versehen: durch Projektionen auf in die Baulücken eingespannte Flächen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Der Zusammenschnitt des Bildmaterials zu kurzfristig wechselnden Programmen erfolgt in einer Regiebox vor dem Rathaus, Bildauswahl möglicherweise auch an Automaten vor der jeweiligen Projektionsfläche.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Fachtagung "Zeitgemäße Wohnformen - Projekte von und für Frauen" am 14.03.2002</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2002/fachtagung_wohnformen_fuer_frauen/</link><pubDate>Thu, 14 Mar 2002 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2002/fachtagung_wohnformen_fuer_frauen/</guid><description>&lt;p&gt;Das Planerinnentreffen Braunschweig veranstaltete am 14.März 2002 eine Fachtagung mit dem Thema „Zeitgemäße Wohnformen- Projekte von und für Frauen“ an der TU Braunschweig. Unterstützt wurde diese Veranstaltung von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Stiftung Leben+Umwelt, der TU Braunschweig und weiteren Institutionen. Unter den ca. 60 TeilnehmerInnen waren VertreterInnen aus Verwaltung, Politik und Wohnungswirtschaft, Fachleute aus Architektur, Sozialwissenschaft und Stadtplanung, Vertreterinnen von Vereinen und Verbänden sowie potentielle Nutzerinnen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Anhand von geplanten und realisierten Projekten wurden unterschiedliche Wohnmodelle vorgestellt, die verschiedene Schwerpunkte und frauenspezifische Ansätze aufgriffen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Frauenwohnprojekt</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2001/frauenwohnprojekt/</link><pubDate>Tue, 06 Mar 2001 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2001/frauenwohnprojekt/</guid><description>&lt;style&gt;&#10; .image-gallery {&#10; list-style: none;&#10; padding: 0;&#10; margin: 1.5rem 0;&#10; display: flex;&#10; flex-wrap: wrap;&#10; gap: 20px;&#10; width: 100%;&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li {&#10; margin: 0;&#10; padding: 0;&#10; flex: 1 1 100%;&#10; max-width: 100%;&#10;&#10; display: flex;&#10; flex-direction: column;&#10; }&#10;&#10; @media (min-width: 600px) {&#10; .image-gallery li {&#10; flex: 1 1 calc(33.333% - 20px);&#10; max-width: calc(50% - 10px);&#10; }&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li a {&#10; text-align: center;&#10; text-decoration: none !important;&#10; color: #777;&#10;&#10; display: flex;&#10; flex-direction: column;&#10; justify-content: space-between;&#10; height: 100%;&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li a .img-wrapper {&#10; flex: 1;&#10; display: flex;&#10; align-items: center;&#10; justify-content: center;&#10; background-color: transparent;&#10; overflow: hidden;&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li a img {&#10; width: 100%;&#10; height: 100%;&#10;&#10; max-height: 250px;&#10; object-fit: cover;&#10;&#10; display: block;&#10; border-radius: 6px;&#10; transition: transform 0.2s ease-in-out;&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li a span {&#10; display: block;&#10; text-overflow: ellipsis;&#10; overflow: hidden;&#10; white-space: nowrap;&#10; padding: 8px 0 0 0;&#10; font-size: 0.95rem;&#10; margin-top: auto; /&#10; }&#10;&#10; .image-gallery li a:hover img {&#10; transform: scale(1.02);&#10; }&#10;&lt;/style&gt;&#10;&lt;ul class="image-gallery"&gt;&#10; &lt;li&gt;&#10; &lt;a&#10; href="https://planerinnen-bs.de/assets/projects/2001/frauenwohnprojekt/wp5ef4dcac_06.png"&#10; title="Wp5ef4dcac 06"&#10; class="lightbox-image"&#10; &gt;&#10; &lt;div class="img-wrapper"&gt;&#10; &lt;img&#10; src="https://planerinnen-bs.de/assets/projects/2001/frauenwohnprojekt/wp5ef4dcac_06.png"&#10; alt="Wp5ef4dcac 06"&#10; title="Wp5ef4dcac 06"&#10; /&gt;&#10; &lt;/div&gt; &#10; &lt;/a&gt;&#10; &lt;/li&gt;&#10;&lt;/ul&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Entwurf:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Podiumsdiskussion "Zeitgemäße Wohnformen" am 06.03.2001</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2001/podiumsdiskussion/</link><pubDate>Tue, 06 Mar 2001 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2001/podiumsdiskussion/</guid><description>&lt;p&gt;Am 6. März 2001 veranstaltete das Planerinnentreffen gemeinsam mit dem Gleichstellungsreferat der Stadt Braunschweig die Podiumsdiskussion „Zeitgemäße Wohnformen – Innovative Projekte von und für Frauen“.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Gesellschaftliche Veränderungen bringen in zunehmenden Maß neue Haushaltstypen und Wohnformen hervor. Bestimmte Gruppen wie zum Beispiel Alleinerziehende oder ältere Menschen finden nicht den passenden Wohnraum für ihre Lebenssituation, da der Wohnungsbestand immer noch auf die Zwei-Generationen-Familie abgestellt ist. Daraus entstehen auch für die Wohnungswirtschaft, besonders die Wohnungsbaugesellschaften in der Region Braunschweig/Salzgitter/Wolfsburg neue Aufgabenfelder. Durch die Realisierung besonderer Wohnformen lassen sich Belastungen für die Betroffenen leichter bewältigen und Auswirkungen abmildern.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Vortragsreihe an der TU Braunschweig im Sommersemester 2001</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2001/vortragsreihe_wohntraeume/</link><pubDate>Tue, 06 Mar 2001 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2001/vortragsreihe_wohntraeume/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wohn(t)räume&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Ein Kontakt zur Wüstenrot-Stiftung, von den Planerinnen in der Hoffnung auf Unterstützung einer eigenen Fachtagung zu Frauen-/Themen-Wohnprojekten gepflegt, wurde an das Institut für Gebäudelehre und Entwerfen der TU Braunschweig Prof. M. Szyszkowitz weitergetragen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Dort stieß die Thematik des Wohnens auf eine umfassende und adäquate Resonanz: das gesamte Programm des Sommersemesters 2001 wurde mit studentischen Projekten und einem begleitenden Vortragszyclus unter das Thema Wohn (t) räume gestellt.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Die Rolle der Planerinnen reduzierte sich zwangsläufig auf beratende Unterstützung: wir haben Referentinnen und Modell-Projekte recherchiert, dabei unsere eigenen divergierenden Positionen erkannt (und geklärt?), Schwerpunkte für unsere eigene Veranstaltung im März 2002 entwickelt und die Termine des Institutes mit kritischem Blick begleitet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Datenschutzerklärung</title><link>https://planerinnen-bs.de/datenschutz/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/datenschutz/</guid><description>&lt;h2 id="präambel"&gt;Präambel&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Mit der folgenden Datenschutzerklärung möchten wir Sie darüber aufklären, welche Arten Ihrer personenbezogenen Daten (nachfolgend auch kurz als &amp;ldquo;Daten&amp;rdquo; bezeichnet) wir zu welchen Zwecken und in welchem Umfang verarbeiten. Die Datenschutzerklärung gilt für alle von uns durchgeführten Verarbeitungen personenbezogener Daten, sowohl im Rahmen der Erbringung unserer Leistungen als auch insbesondere auf unseren Webseiten, in mobilen Applikationen sowie innerhalb externer Onlinepräsenzen, wie z. B. unserer Social-Media-Profile (nachfolgend zusammenfassend bezeichnet als &amp;ldquo;Onlineangebot&amp;rdquo;).&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Impressum</title><link>https://planerinnen-bs.de/impressum/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/impressum/</guid><description>&lt;h2 id="diensteanbieter"&gt;Diensteanbieter&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;c/o Gleichstellungsreferat&lt;br&gt;&#10;Stadt Braunschweig&lt;br&gt;&#10;Platz der Deutschen Einheit 1&lt;br&gt;&#10;38100 Braunschweig&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="kontaktmöglichkeiten"&gt;Kontaktmöglichkeiten&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:gleichstellungsreferat@braunschweig.de"&gt;gleichstellungsreferat@braunschweig.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&#10;Telefon: &lt;a href="tel:&amp;#43;495314702100"&gt;0531 / 470-2100&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&#10;Ansprechpartnerin: Marion Lenz&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="haftungs--und-schutzrechtshinweise"&gt;Haftungs- und Schutzrechtshinweise&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Haftungsausschluss: Die Inhalte dieses Onlineangebotes wurden sorgfältig und nach unserem aktuellen Kenntnisstand erstellt, dienen jedoch nur der Information und entfalten keine rechtlich bindende Wirkung, sofern es sich nicht um gesetzlich verpflichtende Informationen (z. B. das Impressum, die Datenschutzerklärung, AGB oder verpflichtende Belehrungen von Verbrauchern) handelt. Wir behalten uns vor, die Inhalte vollständig oder teilweise zu ändern oder zu löschen, soweit vertragliche Verpflichtungen unberührt bleiben. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Kontakt</title><link>https://planerinnen-bs.de/contact/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/contact/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Planerinnentreffen Braunschweig&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&#10;c/o Gleichstellungsreferat&lt;br&gt;&#10;Stadt Braunschweig&lt;br&gt;&#10;Platz der Deutschen Einheit 1&lt;br&gt;&#10;38100 Braunschweig&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ansprechpartnerin:&lt;/strong&gt; Marion Lenz&lt;br&gt;&#10;&lt;strong&gt;Telefon:&lt;/strong&gt; &lt;a href="tel:&amp;#43;495314702100"&gt;0531 / 470-2100&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&#10;&lt;strong&gt;E-Mail:&lt;/strong&gt; &lt;a href="mailto:gleichstellungsreferat@braunschweig.de"&gt;gleichstellungsreferat@braunschweig.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#10;&lt;hr&gt;&#10;&lt;h3 id="downloads"&gt;Downloads&lt;/h3&gt;&#10;&lt;p&gt;Das Jahresprogramm kann &lt;a href="#"&gt;hier&lt;/a&gt; heruntergeladen werden.&lt;/p&gt;&#10;&lt;hr&gt;&#10;&lt;h2 id="unser-netzwerk"&gt;Unser Netzwerk&lt;/h2&gt;&#10;&lt;h3 id="förderer"&gt;Förderer&lt;/h3&gt;&#10;&lt;ul&gt;&#10;&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.leb-niedersachsen.de"&gt;Ländliche Erwachsenenbildung Niedersachsen (LEB)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.baukultur-niedersachsen.de"&gt;Netzwerk Baukultur Niedersachsen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#10;&lt;/ul&gt;&#10;&lt;h3 id="kooperationen-mit"&gt;Kooperationen mit&lt;/h3&gt;&#10;&lt;ul&gt;&#10;&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.aalto-wolfsburg.com"&gt;Alvar Aalto Zentrum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.bundesstiftung-baukultur.de"&gt;Bundesstiftung Baukultur&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.haw-kiel.de/genderarchland"&gt;Gender Archland&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#10;&lt;/ul&gt;</description></item><item><title>Über uns</title><link>https://planerinnen-bs.de/about/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/about/</guid><description>&lt;h2 id="wer-wir-sind"&gt;Wer wir sind&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Wir sind ein offenes Netzwerk von Fachfrauen verschiedener baubezogener Planungsberufe. Als Freiberuflerin, Angestellte oder Angehörige des Öffentlichen Dienstes arbeiten wir als Architektin, Städteplanerin, Bauingenieurin, Verkehrsplanerin, Innenarchitektin oder Freiraumplanerin. Wir sind aktive Mitglieder in Berufsverbänden (BDA, SRL, Werkbund) und den Architekten- und Ingenieurkammern.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Das Netzwerk besteht seit 1998 und geht zurück auf eine Initiative der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Braunschweig. Wir stehen im Austausch mit regionalen und nationalen Frauennetzwerken. Unser Engagement ist ehrenamtlich.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>