Jährliche Radtouren
Radtour nach Salzgitter (2011)
Die diesjährige Radtour der Planerinnen führte am 21. Juni 2011 nach Salzgitter.
Start war um 16:30 Uhr am Hauptbahnhof Braunschweig.
Die Tour führt über SZ-Thiede nach SZ-Drütte, kurze Rast in SZ-Watenstedt und wohltuende Pause vor dem Schloss Salder.
Radtour nach Königslutter am Elm
Ausstellung „StadtRaumKunst“
vom 04.11. - 15.11.2009, Schlosspassage in Braunschweig
Die menschliche Lebensqualität konkretisiert sich im Raum, in besonderen Ausmaß im städtisch verdichteten Raum. Die Zunahme urbaner Population ist unaufhaltsam, weltweit lebt über ein Drittel der Menschheit in Städten. Tendenz steigend.
Wir diskutieren seit Jahren unterschiedliche Aspekte des Lebens in der Stadt, die “Freiräume” jenseits der Individualisierung und Kommerzialisierung unserer Realität aufzeigen könnten.
Wie aber sehen eigentlich die Künsterlinnen in ihrem Werk die Wirklichkeit, die sich in Stadt und Land, im öffentlichen Raum, an jedem Tag und ganz gewöhnlich um uns herum auftut?
Vortrag Equalityplan
Vortrag an der TU Braunschweig - Alles gender?
Gender bezeichnet die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechtsrollen von Frauen und Männern. Diese sind - anders als das biologische Geschlecht - erlernt und damit auch veränderbar.
Mainstreaming meint, dass eine bestimmte inhaltliche Vorgabe, die bisher nicht das Handeln bestimmt hat, nun zu einem wichtigen Bestandteil bei allen Vorhaben gemacht wird.
Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt. Durch die Ausrichtung an den Lebensrealitäten beider Geschlechter wird die Wirksamkeit der Maßnahmen und Vorhaben erhöht, da sie pass- und zielgenauer werden.'
Die interaktive Baulücke - Wettbewerb zur Kulturhauptstadtbewerbung 2010
Wohn(t)räume
bearbeitet von:
Wibke Ihlenburg-Dreessen, Doris Noll, Bettina Brosowsky, Christine Schütz
ausgewählt zur Teilnahme an dem Internationalen Ideenworkshop “Präsenz der Zeit” vom 08.-11. März 2004.
Braunschweiger Baulücken in der Innenstadt werden für den Zeitraum der Kulturhauptstadt mit einer flüchtigen räumlichen Füllung versehen: durch Projektionen auf in die Baulücken eingespannte Flächen.
Der Zusammenschnitt des Bildmaterials zu kurzfristig wechselnden Programmen erfolgt in einer Regiebox vor dem Rathaus, Bildauswahl möglicherweise auch an Automaten vor der jeweiligen Projektionsfläche.
Fachtagung "Zeitgemäße Wohnformen - Projekte von und für Frauen" am 14.03.2002
Das Planerinnentreffen Braunschweig veranstaltete am 14.März 2002 eine Fachtagung mit dem Thema „Zeitgemäße Wohnformen- Projekte von und für Frauen“ an der TU Braunschweig. Unterstützt wurde diese Veranstaltung von der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Stiftung Leben+Umwelt, der TU Braunschweig und weiteren Institutionen. Unter den ca. 60 TeilnehmerInnen waren VertreterInnen aus Verwaltung, Politik und Wohnungswirtschaft, Fachleute aus Architektur, Sozialwissenschaft und Stadtplanung, Vertreterinnen von Vereinen und Verbänden sowie potentielle Nutzerinnen.
Anhand von geplanten und realisierten Projekten wurden unterschiedliche Wohnmodelle vorgestellt, die verschiedene Schwerpunkte und frauenspezifische Ansätze aufgriffen.
Podiumsdiskussion "Zeitgemäße Wohnformen" am 06.03.2001
Am 6. März 2001 veranstaltete das Planerinnentreffen gemeinsam mit dem Gleichstellungsreferat der Stadt Braunschweig die Podiumsdiskussion „Zeitgemäße Wohnformen – Innovative Projekte von und für Frauen“.
Gesellschaftliche Veränderungen bringen in zunehmenden Maß neue Haushaltstypen und Wohnformen hervor. Bestimmte Gruppen wie zum Beispiel Alleinerziehende oder ältere Menschen finden nicht den passenden Wohnraum für ihre Lebenssituation, da der Wohnungsbestand immer noch auf die Zwei-Generationen-Familie abgestellt ist. Daraus entstehen auch für die Wohnungswirtschaft, besonders die Wohnungsbaugesellschaften in der Region Braunschweig/Salzgitter/Wolfsburg neue Aufgabenfelder. Durch die Realisierung besonderer Wohnformen lassen sich Belastungen für die Betroffenen leichter bewältigen und Auswirkungen abmildern.
Vortragsreihe an der TU Braunschweig im Sommersemester 2001
Wohn(t)räume
Ein Kontakt zur Wüstenrot-Stiftung, von den Planerinnen in der Hoffnung auf Unterstützung einer eigenen Fachtagung zu Frauen-/Themen-Wohnprojekten gepflegt, wurde an das Institut für Gebäudelehre und Entwerfen der TU Braunschweig Prof. M. Szyszkowitz weitergetragen.
Dort stieß die Thematik des Wohnens auf eine umfassende und adäquate Resonanz: das gesamte Programm des Sommersemesters 2001 wurde mit studentischen Projekten und einem begleitenden Vortragszyclus unter das Thema Wohn (t) räume gestellt.
Die Rolle der Planerinnen reduzierte sich zwangsläufig auf beratende Unterstützung: wir haben Referentinnen und Modell-Projekte recherchiert, dabei unsere eigenen divergierenden Positionen erkannt (und geklärt?), Schwerpunkte für unsere eigene Veranstaltung im März 2002 entwickelt und die Termine des Institutes mit kritischem Blick begleitet.







