<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>2017 on DE</title><link>https://planerinnen-bs.de/categories/2017/</link><description>Recent content in 2017 on DE</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://planerinnen-bs.de/categories/2017/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Exkursion dOKUMENTA 14</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2017/dokumenta14/</link><pubDate>Wed, 19 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2017/dokumenta14/</guid><description>&lt;p&gt;Fast schon Pflichtprogramm der Planerinnen: wenn documenta ist- dann geht es nach Kassel.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Es ist jedes Mal ein sehr ambitioniertes Unterfangen, die Höhepunkte dieser weltweit bedeutenden Dokumentation zeitgenössischer Kunst an einem Tag zu erkunden, zumal die Präsentationsorte und Kunstwerke über die ganze Stadt verteilt sind.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wir nahmen die Herausforderung am 19.Juli 2017 an, dem wohl heißesten Tag des Jahres.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Startpunkt unseres Rundgangs durch die, 2017 von Adam Szymczyk kuratierten Ausstellung mit dem Leitmotto „Lernen von Athen“ war der Friedrichsplatz. Hier empfing uns mit dem „Parthenon der Bücher“ der argentinischen Künstlerin Marta Minujin gleich die Hauptattraktion dieser documenta. Der Tempelbau zu Kassel war unübersehbar. In seinen Abmessungen (70m lang, 30m breit und 20m hoch), dem antiken Parthenon-Tempel in Athen nachempfunden und symbolhaft bestückt mit zahllosen Büchern, die irgendwo auf der Welt verboten waren oder sind.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>