<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>2012 on DE</title><link>https://planerinnen-bs.de/categories/2012/</link><description>Recent content in 2012 on DE</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Fri, 20 Jul 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://planerinnen-bs.de/categories/2012/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Exkursion dOKUMENTA 13</title><link>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2012/dokumenta13/</link><pubDate>Fri, 20 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://planerinnen-bs.de/post/activities/2012/dokumenta13/</guid><description>&lt;h2 id="planerinnen-besuchten-die-documenta-13"&gt;Planerinnen besuchten die dOCUMENTA (13)&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Am Freitag, dem 20. Juli 2012 startete eine kleine Gruppe der Planerinnen per Bahn zur d(13). Dieses größte Weltkunst-Ereignis des Jahres sorgte schon in der Vorberichterstattung für Spekulationen und Verunsicherungen, denn die künstlerische Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev (kurz: CCB) wollte nichts weniger, als den menschlichen (und auch männlichen) Allmachtsphantasien bildnerische Artefakte, beispielsweise aus der Natur, gleichwertig entgegensetzen ebenso wie Produkte kognitiver Kreativität jenseits eines engen Kunstbegriffes. Ihre vage Zielsetzung beschrieb CCB als Deanthropoisierung. Hinzu kam ihr feministischer Ansatz als no-concept-concept, da Frauen eher Momente des Zögerns und Zweifelns schaffen würden, als an klaren Thesen und Entwürfen interessiert zu sein. Und ökologisch sollte das Ganze auch noch geraten: der Grüne Punkt förderte den Bau (und die anschließende Umsetzung) von 24 kleinen Holzhäusern in der Karlsaue, die einzelne Künstler oder Gruppen präsentieren. Ein, auch räumlich, schier ausuferndes Unterfangen erwartete also die Planerinnen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>